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Gesundheit fängt im Darm an – In Balance mit mooky*

*Werbung | Unsere Erfahrung mit mooky Darm Balance

Jeder kennt es: Spielen Magen und Darm verrückt, fühlen wir uns unwohl und schlapp. Wie bei uns Menschen so auch bei unseren Hunden. Denn nur wenn der Darm gesund ist, fühlt sich der Vierbeiner vital, fit und unternehmungslustig. Der Darm ist eines der größten Organe im Körper des Hundes und neben der Verdauung übernimmt er viele wichtige Aufgaben im Körper. Auch bei Niko ist Durchfall ein regelmäßiger Gast und hat uns schon so manche schlaflose Nacht beschert.

Der Darm ist eines der wichtigsten Organe für einen aktiven Stoffwechsel und ein funktionierendes Immunsystem. Das Zusammenspiel von Abermillionen Bakterien, die den Darm des Hundes besiedeln, hält die natürliche Darmflora intakt und hilft schädliche Keime abzuwehren. 

Im Körper des Hundes finden sich zehn Mal mehr Bakterien als Körperzellen. Davon ist die größte Anzahl an Keimen im Darm angesiedelt; ein Viertel der Kot-Menge besteht sogar aus Bakterien. Das Bakterien-Milieu im Darm, das sogenannte Mikrobiom, spielt für die Gesundheit von Körper und Psyche eine sehr entscheidende Rolle. Das Mikrobiom ist dafür zuständig, in welcher Qualität Nährstoffe aufgenommen werden können, wie gut das Blut arbeitet und wie intelligent das Immunsystem dirigiert wird. Die Qualität des Futters wird damit zu einem wichtigen Element für die Hundegesundheit!

Von der Herstellung wertvoller Vitamine bis zur Unterstützung des Immunsystems: Viele Stoffwechselvorgänge brauchen einen gesunden Darm und vor allem die richtigen Darmbakterien. Ist die Darmflora gestört, kann sie sich schädlich auf den gesamten Organismus auswirken. 

Eine gesunde Darmflora ist die Basis für eine ganzheitliche Gesundheit.

Vorrangig ist der Darm damit beschäftigt, die wichtigen Nährstoffe aus dem Futter herauszufiltern und so zu zerkleinern, dass sie durch die Darmwand aufgenommen werden können und ins Blut gelangen: Eiweiß wird in Aminosäuren gespalten, das Fett in Fettsäuren und die Kohlehydrate in Zucker. Ebenso mit Vitaminen und Mineralstoffen. Doch nicht alles lässt sich durch die Verdauungssäfte zerkleinern. Und hier kommen die Darmbakterien in Spiel: Sie wirken positiv auf die Verdaulichkeit des Futters und stärken das Immunsystem. Diese Bakterien sind also sehr wichtig für die Gesundheit des Hundes. Andere Bakterienarten wiederum produzieren Gase als auch giftige Stoffe und sollten nur in geringer Anzahl im Darm vorhanden sein.

Alles im Gleichgewicht oder sind die schädlichen Bakterien in der Überzahl?

Ich merke relativ schnell, ob Niko sich wohl fühlt: Ist er relativ verhalten, kündigt sich Durchfall an oder beim Kraulen fühlt sich sein Fell stumpf und drahtig an, sind mit Sicherheit auch Darmbeschwerden im Spiel, wenn nicht sogar bereits Nährstoffmangel. Ein weicher Kot sowie häufige und geruchsintensive Blähungen sind ein sicheres Zeichen, dem sich keine Nase entziehen kann. Dann haben viele schädliche Bakterien anscheinend die guten Bakterien verdrängt. Dabei sind die Verdauungsprobleme mitunter nur die Spitze des Eisberges! Denn ein gestresstes Magen-Darm-System kann verschiedene Hauterkrankungen, weitere Verdauungsstörungen und sogar Allergien auslösen. 

Wie lässt sich die Darmflora stärken?

Jede Bakterienart braucht unterschiedliche Nahrung. Daher ist die Zusammensetzung des Futters nicht ganz unwesentlich, wenn es darum geht, die guten Bakterien zu nähren und den schlechten Bakterien möglichst wenig Grundlage zu bieten. Beim Kauf von Nikos Futter achte ich daher auf hochwertiges Fleisch und frisches Gemüse möglichst in Bio-Qualität. Eine neuere Studie hat festgestellt, dass zum Beispiel schwer verdauliche Eiweiße wie etwa in Kauprodukten oder Fleisch mit viel Bindegewebe das Gleichgewicht der Darmflora eher stören. Ebenso kann ein Übermaß an Kohlehydraten säuerlich riechenden Durchfall auslösen. Auch ein plötzlicher Futterwechsel, die Einnahme von Medikamenten oder eine hohe Stresssensibilität wirken negativ auf die Darmflora ein. 

Eine optimale Futterzusammenstellung ist daher eine sehr wichtige Grundlage für eine gesunde Verdauung.

Zusätzliche Ergänzungsmittel können hier unterstützen. Seit ungefähr einem Monat bekommt Niko täglich die Darm Balance von mooky

mooky aus Berlin hat sich auf die Entwicklung und Herstellung natürliche Futterergänzungsmittel für Hunde und Katzen spezialisiert. Alle Produkte werden in Deutschland hergestellt und sind vegan und bio-zertifiziert!

Das Darm Balance-Pulver unterstützt die Darmflora mit Probiotika.

Probiotika sind lebende Mikroorganismen wie etwa Hefe, die als lösliche Ballaststoffe den guten Darmbakterien als „Futter“ dienen und damit das Immunsystem stärken.

Hefe ist in der richtigen Dosierung ein wertvoller Zusatz im Hundefutter, da sie Lieferant von Vitaminen, Aminosäuren und Enzymen ist. Hefe enthält eine Reihe von Vitamin wie B1, B2, B6, Cholin, Biotin, Niacin und Folsäure. Hefekulturen sind in der Lage zellulosespaltende Bakterien im Darm des Hundes zu stärken und einen schützenden Film über die Darmschleimhaut zu legen.

Der pflanzliche Ballaststoff Inulin (aus Topinambur) dient als Präbiotikum für den Darmaufbau. Zu den präbiotischen Pflanzen zählt neben Möhren oder Chicoreéwurzeln auch Topinambur, die als Grundzutat für die Darm Balance verwendet wird. Die Topinambur-Knolle enthält auch Betain, Cholin,  Saponine und sogenannte Polyphenole, die stark antioxidativ wirken. 

Präbiotika sind unverdauliche Stoffe wie zum Beispiel die Zuckerarten Lactulose oder Fructooligosaccharide und unterstützen das Gleichgewicht der Darmflora. Im Dickdarm werden sie von den guten und nützlichen Bakterien im Darm aufgenommen und fördern so gemeinsam die Verdauung und Aufnahme von Nährstoffen.

Durch die Kombination beider – also Präbiotika und Probiotika – entstehen Synbiotika, die den Darm positiv anregen.

Zusammensetzung mooky Darm Balance:

  • Topinambur (bio)
  • Hefe
  • Enterococcus faecium NCIMB 10415 (4b1707) 0,75×10^12 KbE/kg
 

Analytische Bestandteile:

  • Rohfaser – 50 %
  • Rohprotein – 7,3 %
  • Rohasche – 6,2 %
  • Rohfett – 0,4 %
Bio-Zertifizierung: DE-ÖKO 013, vegan, frei von künstlichen Aromen, Farb- und Konservierungsstoffen, gluten- und laktosefrei, hergestellt in Deutschland, Nettofüllmenge 100 g im Braunglas (Mehr Infos unter mooky.pet und auf Instagram @mooky.pet)

Das feine Pulver ist geruchlos und lässt sich mit dem mitgelieferten Messlöffel ganz einfach dosieren. Für Niko mit seinen knapp 9 kg Körpergewicht werden täglich 4g mooky Darm Balance empfohlen. Das Pulver streue ich einfach als Topping über seine BARF-Portion. 

Hier sei noch angemerkt: Ist in der BARF-Mischung bereits Hefe bzw. Bierhefe enthalten, reduziere ich entsprechend das Darm Balance-Pulver.

Neue Zutaten, die nichts mit Fleisch zu tun haben, werden meistens erst einmal von Niko skeptisch beäugt. Das Pulver hat er von Anfang an sehr gut angenommen und seinen Napf wie gewohnt leer geschleckt. Das ist schon ein erstes gutes Zeichen. Weitere zeigten sich auf den Hunderunden – normales Lösen ohne Achterbahn mit Durchfall und zu festem Kot. Endlich!  

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Gesundheit und Wohlbefinden fängt bei einem gesunden Darm und einer ausgeglichenen Darmflora an. Ob es Niko gut geht, kann ich mittlerweile ziemlich gut an seiner Tagesform als auch äußeren Merkmalen wie Fell und Haut ablesen. Insbesondere bei Stress gerät Nikos Gleichgewicht ziemlich schnell aus den Fugen. In den ersten Monaten unseres Zusammenlebens sind mir einige nicht unerhebliche Ernährungsfehler aus Unwissenheit durchgerutscht – er bekam zu viele Knochen, die einzelnen Fleischportionen waren noch nicht optimal zusammengestellt und ich habe ziemlich schnell von Nassfutter auf BARF gewechselt. Und auch nach dem Haarlingsbefall im vergangenen Jahr zeigte sich deutlich, wie sehr die Medikamentengabe Nikos Organismus zusetzte. Eine starke Schuppenflechte hielt sich hartnäckig über Monate. 

Sollten sich die Anzeichen für einen gestressten Darm häufen, besuche ich vorsorglich unsere Tierärztin. Denn fundierte Ursachenforschung geht nur gemeinsam mit Fach-Know how und Erfahrungswerten.

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